Gerhard Wendland

"Honey"

HONEY Lyrics by Gerhard Wendland
Siehst du da die Birken steh`n,
ach ja, sie sind so schlank und schön
wie sie es war.
Sie pflanzte sie
und sagte noch
nun lach nur nicht,
sie wächst ja noch,
sehr schnell sogar.

da kam bald schon Schnee
und sie lief hin
und schüttelte voll Angst
alle Blätter frei.

Da lachte ich,
sie war traurig,
denn das hat ihr weh getan
und ich sagte verzeih`.

Immer war sie quick und jung,
sie war so voller Begeisterung,
bös`war sie nie.
Ich schenkte ihr ein kleines Hündchen
mit dem sie mich dann spielen lies`
ja so war sie.

Und wie sie dann verlegen war,
wenn ich mal spät nach Hause kam
und fragte, war es schön?
Ich wußte ganz genau,
sie hatte weinend
einen traurig schönen Film geseh`n.
Oh Hony, du fehlst mir,
ich bin so allein.
So schön wie`s mit dir war,
wird`s nie wieder sein.

Sie fuhr mit meinem Wagen aus
und dann kam sie zu Fuß nach Haus
und sagte Pech.
Ich regte mich sehr auf und schrie,
sie zitterte, da küßt ich sie
und sagte, hm Blech.

Doch plötzlich, da merkte ich,
sie weinte still und quälte sich,
wenn ich es grad`nicht sah.
Es war an einem Frühlingstag
mit Blumen, Duft und Finkenschlag
als das geschah.

Oh Hony, du fehlst mir,
ich bin so allein.
So schön, wie`s mit dir war,
wird`s nie wieder sein.
Sie sagte nur auf bald zu mir,
sie ging, dann traten still zu ihr
die Engelein.
Sie war so schön
sie war so jung,
lies mit der Erinnerung
mich ganz allein. Ich leb`nun uns`rem Leben nach,
sprech zu ihr,
wie oft ich sprach
und sagt sagt du.
Diese Wolke da, fliegt fort von mir
deckt den Hügel über ihr
mit Tränen zu.

Oh Hony, du fehlst mir,
ich bin so allein.
So schön wie`s mit dir war,
wird`s nie wieder sein

hmm, hmm, hmm, hmm.....

Interpret: Gerhard Wendland
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